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Ein Verein mit Tradition...

Der SV Wacker entwickelte sich aus Schul- oder Straßenmannschaften zu einer festen Sportgemeinschaft. Die ersten sportlichen Übungen wurden schon 1910 und 1911 auf der Roßwiese, dem heutigen Amalienplatz getätigt, die aber größeren Ansprüchen nicht genügten. Der Betrieb wurde dann auf ein Gelände in Eisenbüttel, dem heutigen Jahnplatz verlegt. Hier wurde der Verein nach Zusammenschluss mit einer weiteren Gruppe, die sich Viktoria nannte, aus der Taufe gehoben. Die Gründungsversammlung fand am 12.02.1912 in dem heute nicht mehr bestehenden Gartenlokal Heinrichshafen statt. Vorsitzenden wurde Richard Himstedt, Mannschaftskapitän Walter Himstedt. Als Vereinslokal wurde das gleichfalls nicht mehr bestehende Lokal Hoheworth in Eisenbüttel gewählt.

Die Zeit nach 1918 brachte dem Verein der Mitgliederzahl nach und leistungsmäßig einen großen Aufschwung. Es wurden alle zeitgemäßen Sportarten, in Abteilungen geordnet, ausgeübt. Die Jugend fand den Weg zu uns als Pflegestätte des guten Sports und Geistes. Auch eine Sänger- und Theaterspielgruppe, die das Gesellschaftsleben des Vereins angenehm gestaltete, gehörte zum Verein.

Das tief gelegene Gelände an der Eisenbütteler Straße stand uns 1919 nicht mehr zur Verfügung. Es wurde von der Stadt mit Müll aufgeschüttet und damit auf die Bodenhöhe des Heutigen Jahnplatzes gebracht. Ersatzweise zog der Verein auf den Kleinen Exerzierplatz um, der heute mit der Kant-Hochschule bebaut ist. Auf dem kleinem Exer erlebte der SV Wacker seine fußballsportliche Glanzzeit mit der hohen Leistung seiner ersten Mannschaft, die sich im Wettstreit mit den besten Mannschaften des Bundes zu einer Spitzenmannschaft entwickelt hatte und bis 1933 achtzehnmal zu Meisterehren kam. Schon derzeit wurden die sportlichen Verbindungen vom SV Wacker über die Grenzen Deutschlands hinausgetragen.

Fortsetzung folgt...

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